Eine kleine Firmengeschichte

Microsoft verleiht der first frame networkers ag erneut den Status als Partner mit Gold-Kompetenz, eine Auszeichnung, die nur Firmen erhalten, die Höchstleistungen erbringen. Die first frame networkers entwerfen und realisieren IT-Konzepte für mittlere und grössere Unternehmen, planen und betreiben aber auch kleinere Umgebungen effizient und kostenoptimal. Das angebotene ganzheitliche und ausgereifte IT-Management führt beim Kunden zu klar definierten Prozessen, höherer Effizienz und tieferen Kosten. Der Kundennutzen und die entsprechende Nachfrage verhelfen dem Unternehmen zu einer gesunden Weiterentwicklung. Anfang 2012 sind 54 first frame networkers im Einsatz. Das Unternehmen ist im Lauf seiner kurzen Geschichte stark gewachsen, obwohl das eigentlich nie das primäre Ziel gewesen ist. An oberster Stelle stehen die qualitative Entwicklung, die stetige Erweiterung der Kompetenzen und die nachhaltigen Kundenbeziehungen. Das soll auch in Zukunft so bleiben.

 

Die first frame networkers ag reprofiliert sich als Partner von Microsoft mit Gold-Kompetenz. Auch Hewlett-Packard verleiht first frame ein weiteres Mal Gold als Preferred Partner. Zudem zeichnet MOUNT10, das «Swiss Fort Knox» für Datensicherung, die first frame networkers ag mit dem Status «Mount10 VAR-Agent», der zweithöchsten Partnerstufe, aus. Ab Mitte Jahr stellt first frame mit «TechDesk» und «Pikett» den Kunden zwei Organisationseinheiten zur Verfügung, die auf die Behebung von Störungen aller Art ausgerichtet sind. Am «TechDesk» arbeiten PC- und Netzwerksupporter, die auf Clients und Peripheriegeräte spezialisiert sind sowie Anwenderfragen zu spezifischen Programmen kompetent beantworten können. Den Pikettdienst teilen sich die System Engineers, sodass Störungen auf Serversystemen und Netzwerkgeräten schnell gefunden und effizient behoben werden. Der Vorteil für die Kunden: kein Steckenbleiben in Warteschlangen bei irgendeinem Callcenter, sondern direkt konkrete Hilfe von den first frame networkers.

 

Das Unternehmen zählt über 40 Mitarbeiter und besitzt wichtige Partnerstati wie «HP Preferred Gold- & und Service-Partner», «Microsoft Gold Certified Partner» und «Fortinet Gold Partner». Die first frame networkers unterhalten viele Client-Server-Infrastrukturen in unterschiedlichsten KMUs und Branchen. Im Juli werden die Wartungs- und Supportverträge «firstcare» um eine 24x7-Option erweitert. Von diesem Rund-um-die Uhr-Notfallpikettservice profitieren beispielsweise Firmen aus dem Detailhandel, die auch abends und an Wochenenden auf ihre ICT-Infrastruktur angewiesen sind, oder Unternehmen, die einen 24-Stunden-Betrieb fahren, aber auch ICT-Abteilungen grösserer Unternehmen, deren Anlagen aufgrund der weltweiten Zugriffe aus verschiedenen Zeitzonen permanent verfügbar sein müssen.
Das firmeneigene Rechenzentrum (RZ) platzt aufgrund der grossen Nachfrage aus allen Nähten. Zusammen mit einem Partner wird ein neues RZ erstellt. In Kombination mit den bestehenden Dienstleistungen entsteht daraus ein attraktives, komplett abgerundetes Angebotspaket, das im November den Kunden vorgestellt wird. Im neuen RZ ist die ICT-Infrastruktur der Kunden meist besser aufgehoben als «daheim» im Büro. Support und Wartung erfolgen ebenso wie die Datensicherung direkt bei first frame.
Ebenfalls im November startet der neue Internetauftritt von first frame. Die Homepage ist komplett neu aufgebaut worden und präsentiert Angebote für Laien und Profis.

 

Per 1. Januar schliesst sich die first frame networkers ag mit der Firma Jung Electronic AG zusammen und integriert alle vier Mitarbeiter. Martin Jung wird neues Mitglied der Geschäftsleitung.

 

Obwohl die Informatikgeräte immer kleiner werden, benötigt first frame im Herbst mehr Platz. Im Untergeschoss der Spinnerei in Baar werden zusätzliche Räumlichkeiten bezogen, die auch den logistischen Anforderungen entsprechen und per Lkw-Rampe und Warenlift erreichbar sind.

 

Im Januar packt first frame die Koffer und zügelt von Zug nach Baar in die Räumlichkeiten der Lorze AG. Die umgebaute Fabrikhalle der ehemaligen Spinnerei bietet der jungen Firma neue Entfaltungsmöglichkeiten. Das Team ist inzwischen auf zwölf Mitarbeiter angewachsen.

 

Adrian Hermann ergänzt das Team.

 

Richi Brandenberger stösst zu den first frame networkers.

 

Am 28. Februar gründen drei junge Männer – Andreas Egli, Markus Bours und Philipp Koch – die Firma first frame networkers ag am Ibelweg in Zug. Andreas Egli, ein begeisterter Hochsee-Segler, verkauft schon bald seinen Anteil und macht sein Hobby zum Alltag. Als Urgestein und erster Angestellter unterstützt Bruno Schneebeli first frame seit dem Herbst 1997.