Glossar

IT

Informationstechnik, Informationstechnologie, Information Technology (kurz IT): Oberbegriff für die Informations- und Datenverarbeitung sowie für die dafür benötigte Hard- und Software.

ICT

Informations- und Kommunikationstechnik, Informations- und Kommunikations-technologie, information and communication technology, (kurz ICT): Das C als Ergänzung zum Begriff IT ist hinzugekommen, durch die grosse Verbreitung des Internets und die zentrale Rolle IP (Internetprotokoll)-basierter Dienste in der IT und zunehmend in der Kommunikationstechnik (VoIP-Telefonie, UC, usw.).

IT-Outsourcing

Auslagerung der IT: IT-Aufgaben im Unternehmen werden an externe Dienstleister abgegeben. Es ist eine spezielle Form des Fremdbezugs von bisher intern erbrachter IT-Leistung, wobei Verträge die Dauer und den Gegenstand der Leistung fixieren.
Vorteil: Betreuung der IT durch Spezialisten, höhere Sicherheit und Kunden können sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren.

IT-Security

Informationssicherheit, Sicherheit der informationsverarbeitenden und -lagernden Systeme: Das Ziel ist die Verfügbarkeit, Integrität, Vertraulichkeit und Authentizität (VIVA) der Daten sicher zu stellen. Informationssicherheit dient dem Schutz vor Gefahren bzw. Bedrohungen, der Vermeidung von wirtschaftlichen Schäden und der Minimierung von Risiken.

IT-Security Policy

Eng. für IT-Sicherheitsrichtlinie (auch Nutzungsbestimmungen, Sicherheitspolitik) beschreibt den erstrebten Sicherheitsanspruch einer Institution (Behörde, Unternehmen, Verband etc.). Mit Sicherheit ist hier in der Regel Informationssicherheit gemeint. Im Rahmen der Informationssicherheit lässt sich Sinn und Zweck einer Sicherheitsrichtlinie umfassend mit der Sicherstellung von Verfügbarkeit, Integrität, Vertraulichkeit und Authentizität (VIVA) der Informationen beschreiben.

IT-Support

Support (engl.: support = die Stütze; to support = unterstützen): Bezeichnet eine lösungsorientierte Beratungstätigkeit, beispielsweise in einem Service- oder Helpdesk. Insbesondere in der IT-Branche ist „Support“ ein übliches Synonym für die Kunden-betreuung.
Der First-Level-Support (ServiceDesk / Helpdesk) ist erste Anlaufstelle für alle eingehenden Unterstützungsfragen. Der Mitarbeiter ist für deren vollständige Erfassung inklusive aller erforderlichen Zusatzinformationen zuständig und bearbeitet sie nach seinem Kenntnisstand weitestgehend selbständig. Ziele sind die Vorauswahl der Probleme und das schnelle Lösen einer möglichst großen Anzahl, was durch Zuhilfenahme von Wissensdatenbanken ermöglicht werden kann. Unterstützung erhält der First-Level-Support durch den Second-Level-Support.
Der Second-Level-Support unterstützt den First-Level-Support, sowohl durch Weiterbildung als auch durch Übernahme komplexerer Anfragen. Neu erarbeitete Lösungen werden in Wissensdatenbanken eingepflegt, um das Wissen für den First-Level-Support nutzbar zu machen. Übersteigt die Komplexität einer Anfrage das Know-how oder die technischen Möglichkeiten des Second-Level-Supports, so wird diese an den Third-Level-Support weitergeleitet („eskaliert“). Auch Tickets, deren Lösung einen Eingriff in die Programmlogik oder in Daten der Datenbank erfordern, werden an den Third-Level-Support weitergeleitet.
Der Third-Level-Support setzt sich aus Spezialisten einzelner Fachabteilungen oder des Herstellers zusammen und stellt so die höchste Eskalationsstufe innerhalb einer Support-Organisation dar.

Monitoring

Monitoring ist ein Überbegriff für alle Arten der unmittelbaren systematischen Erfassung (Protokollierung), Beobachtung oder Überwachung eines Vorgangs oder Prozesses mittels technischer Hilfsmittel. Es können die Server, die Clients, das Netzwerk, die Applikationen und sonstige Peripherie überwacht werden.
Vorteil: IT-Probleme werden erkannt, bevor sie entstehen und es können entsprechende Massnahmen eingeleitet werden.

Unified Communications (UC)

Engl. für vereinheitlichte Kommunikation, oft auch Real-Time Communication (RTC) (engl. für „Echtzeitkommunikation“) genannt. Beschreibt die Integration von Kommunikationsmedien in einer einheitlichen IT-Anwendungsumgebung. Durch die Zusammenführung aller Kommunikationsdienste und die Integration mit Präsenzfunktionen, wie sie aus Instant Messengern bekannt sind, soll die Erreichbarkeit von Kommunikationspartnern in verteilter Arbeit verbessern und so geschäftliche Prozesse beschleunigen.

Voice over IP (kurz VoIP)

Auch IP-Telefonie (kurz für Internet-Protokoll-Telefonie) oder Internet-Telefonie genannt, ist das Telefonieren über Computernetzwerke, welche nach Internet-Standards aufgebaut sind. Dabei werden für Telefonie typische Informationen, d. h. Sprache und Steuerinformationen beispielsweise für den Verbindungsaufbau, über ein auch für Datenübertragung nutzbares Netz übertragen. Bei den Gesprächsteilnehmern können Computer, auf IP-Telefonie spezialisierte Telefonendgeräte oder klassische Telefone, die über spezielle Adapter angeschlossen sind, die Verbindung herstellen.
Vorteil: Reduzierung der Kosten durch ein einheitlich aufgebautes und zu betreibendes Netz.

Instant Messaging (IM)

Engl. für sofortige Nachrichtenübermittlung oder Nachrichtensofortversand. IM ist eine Kommunikationsmethode, bei der sich zwei oder mehr Teilnehmer per Textnachrichten unterhalten (genannt chatten). Dabei geschieht die Übertragung im Push-Verfahren, so dass die Nachrichten unmittelbar beim Empfänger ankommen. Die Teilnehmer müssen dazu mit einem Computerprogramm (genannt Client) über ein Netzwerk wie das Internet direkt oder über einen Server miteinander verbunden sein. Viele Clients unterstützen zusätzlich die Übertragung von Dateien und Audio- und Video-Streams.

System Engineer (SE)

Der System Engineer entwickelt und realisiert kleinere und grössere IT-Projekte mit interdisziplinärem Ansatz, von der Konzeption über die Realisation bis hin zum Betrieb. Idealerweise bedenkt Systems Engineering technische, wirtschaftliche und soziale Notwendigkeiten der Kunden mit dem Ziel, diesem ein Produkt zu übergeben, das dessen Vorstellungen entspricht (Kosten, Zeitplan, Handhabung usw.).

Projektmanagement

Als Projektmanagement  bezeichnet man das Initiieren, Planen, Steuern und das Kontrollieren und Abschließen von Projekten.

CIO

Der Chief Information Officer (CIO) bzw. IT-Leiter (= Leiter Informationstechnologie) nimmt allgemein in einem Unternehmen die Aufgaben der strategischen und operativen Führung der Informationstechnologie (IT) wahr.

CEO

Der Chief Executive Officer (CEO) ist Geschäftsführer eines Unternehmens oder einfach dessen allein zeichnungsberechtigtem Geschäftsführer. Der CEO vertritt die strategische Orientierung des Unternehmens und gibt damit die Ziele für das operative Geschäft vor, leitet dies aber meistens nicht selbst. Das ist Aufgabe eines Chief Operating Officer (COO) in der hierarchisch obersten Management- oder Leitungsfunktion.

first care

first care nennen die first frame networkers Ihre massgeschneiderte Wartungs- und Support-Verträge.
Vorteile: Die Wartungs- und Supportverträge first care basic, first care advanced und first care full bieten alles, was die Verfügbarkeit der ICT-Infrastruktur erhöht.

first 365

«first 365» ist das Rechenzentren (Datacenter) der first frame networkers ag an zentraler Lage im Kanton Zug. Das «first 365»-Rechenzentrum verfügt über eine moderne, carrierneutrale Infrastruktur. Sie wissen jederzeit, wo Ihre Daten sind und wer Ihre persönlichen Ansprechpartner sind. Und sehr wichtig: Ihre Daten bleiben garantiert in der Schweiz

Informationen rund um die Cloud-Thematik finden Sie in unserem Cloud-Lexikon.

Quelle: Wikipedia