Bürohunde als Teil der Firmenkultur

In der August-Ausgabe der Zeitschrift "Der Organisator" ist ein Artikel über "hundefreundliche" Arbeitgeber erschienen. Aufgrund von Feedbacks unserer Mitarbeiter wurden wir auf der Bewertungsplattform kununu.com als besonders "hundefreundliches" Unternehmen identifiziert.

 

Unsere HR-Leiterin Patrizia Nicoletti wurde von der Zeitschrift zu diesem Thema interviewt.

Was hat Sie bewogen, in Ihrem Unternehmen Hunde am Arbeitsplatz zu erlauben?
Unser Chef selbst hat einen Hund, und später kam auch die Frage von anderen Mitarbeitenden, ob sie ihren Hund an den Arbeitsplatz mitnehmen dürfen. Das funktioniert tipptopp, deshalb gibt es keine Einwände mehr gegen Hunde. Mittlerweile haben wir zeitweise vier Hunde im Büro.

Wie wirkt sich die Anwesenheit eines Hundes auf Ihr Betriebsklima aus?
Die Anwesenheit der Hunde merkt man kaum, da sie häufig schlafen. Grundsätzlich haben alle Mitarbeitenden Freude an den Tieren und das wirkt positiv. Wir sprechen das Thema auch schon in Bewerbungsgesprächen an, um rechtzeitig zu erfahren, ob jemand Probleme mit Hunden hat.

Welche besonderen Massnahmen haben Sie getroffen, damit der Hund nicht stört?
Eigentlich keine. Denn die Hunde halten sich immer am Arbeitsplatz bei ihren Besitzern auf. Eine unserer Mitarbeiterinnen geht jeweils mit ihrem Hund über Mittag nach draussen und nimmt bei Bedarf die anderen mit. Alle "unsere" Hunde sind gut erzogen und wissen, was sich gehört.

Grenzen für Haustiere am Arbeitsplatz: Was würden Sie keinesfalls erlauben bzw. tolerieren?

Da wir in einem Grossraumbüro arbeiten, ist es wichtig, dass Hunde ruhig bleiben. Laute oder aggressive Tiere würden zu Problemen führen.

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