«first 365» als optimale Lösung

ARISCO Holding AG, Adligenswil

 

Mehrere Firmen und Standorte, unterschiedliche IT-Infrastrukturen: In dieser Situation entschied sich die ARISCO Holding AG für eine einheitliche Lösung, ohne ein eigenes Rechenzentrum aufbauen zu müssen.

 

 

Die ARISCO Holding AG, Baar, ist in den Bereichen Versicherungsbrokerage, Vorsorgeberatung, Risiko-, Schadens-und Case-Management tätig und beschäftigt 45 Mitarbeitende an fünf Standorten. Sämtliche Server stehen im «first 365»-Rechenzentrum in Zug. Die Mitarbeiter greifen mit ThinClints oder Notebooks via Citrix an ihren jeweiligen Standorten auf Applikationen und Daten zu. Marco Keller, Leiter Finanzen und Administration bei der ARISCO Holding AG, ist verantwortlich für die IT. Er hat Fragen zum Ablauf des IT-Projekts mit der first frame networkers ag beantwortet.

 

 

Weshalb wollten Sie Ihre ICT in die Cloud des «first 365»-Rechenzentrums auslagern?
Durch die Zusammenführung von vier Firmen an sechs Standorten waren wir mit unterschiedlichen IT-Infrastrukturen konfrontiert. Diese wollten wir vereinheitlichen und alle Standorte bezüglich Datenzugriff gleichbehandeln. Wir wollten aber kein eigenes Rechenzentrum aufbauen und das Risiko der technischen Alterung tragen oder entsprechende Ersatzinvestitionen tätigen. Wichtig für uns sind eine hohe Verfügbarkeit und klar kalkulierbare Kosten. Deshalb haben wir uns für das Rechenzentrum «first 365» entschieden, wo wir nur die effektiv genutzten Ressourcen bezahlen müssen.

Was waren Ihre Anforderungen?
Wir wollten eine State-of-the-Art-Lösung inklusive Backup und Recovery, ein stabiles Netzwerk, eine einheitliche Software-Landschaft innerhalb der ARISCO-Gruppe sowie Skalierbarkeit, das heisst ein einfaches Integrieren weiterer Standorte und Firmen. Der Zugriff auf Applikationen und Daten muss intern und extern möglich sein, wobei die Daten vor Zugriffen durch Dritte selbstverständlich geschützt sein müssen.

Gabe es Stolpersteine bei der Umstellung?
Bei derartigen Projekten gibt es im Verlauf der Planung und Umstellung immer mal wieder überraschende Erkenntnisse; first frame hat jedoch alles zeitnah analysiert und Lösungsvorschläge erarbeitet, die anschliessend umgesetzt wurden.

Was waren die Herausforderungen aus Ihrer Sicht?
Eine umfassende Analyse war wichtig, um die neue Lösung optimal entwickeln zu können. Im Testing konnten noch einige Verbesserungen realisiert werden. Die Schulung der Mitarbeitenden war zentral für den guten Start der neuen Lösung. Auch danach wurden und werden weitere Anpassungen vorgenommen, um die zusätzlichen Bedürfnisse der Mitarbeitenden erfüllen und mit der technischen Entwicklung Schritt halten zu können.

Wie lange dauerte die Umstellung und wie entwickelten sich die Kosten?
Der Entscheid zugunsten von first frame wurde im Januar 2012 gefällt, die Umstellung im Mai 2013 abgeschlossen. Da es sich um ein Pilotprojekt für beide Seiten gehandelt hat, mussten einzelne Themen detaillierter als geplant geprüft werden. Zudem führte ein Ressourcenengpass seitens ARISCO zu Verzögerungen. Trotzdem wurde das vereinbarte Kostendach eingehalten.

Bewährt sich die neue ICT-Lösung im Geschäftsalltag?

Absolut! Die Lösung läuft stabil. Probleme werden durch den Support-Service von first frame in der Regel schnell gelöst.

Sind Sie mit den Leistungen der first frame networkers ag zufrieden?
Ja, die Zusammenarbeit verlief in allen Phasen des Projekts wunschgemäss.

 

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