Besser kommunizieren, einfacher verwalten

JENSEN-GROUP, Burgdorf

 

Moderne Firmen sind auf eine effiziente Kommunikation angewiesen, erst recht global tätige Unternehmen wie die JENSEN-GROUP. In deren Auftrag hat die first frame networkers ag die Kommunikationsplattform Skype for Business sowie für ein einfaches Anrufweiterleitungs-Management das Produkt «first call control» implementiert.

 

 

Die JENSEN-GROUP unterstützt weltweit Grosswäschereien bei der Erbringung von qualitativ hochstehenden Textildienstleistungen. Das Unternehmen hat sich zum bevorzugten Lieferanten der Wäschereiindustrie entwickelt, weil es sein breit gefächertes Know-how für die Konstruktion von hochwertigen Einzelmaschinen, Systemen und integrierten Lösungen gezielt einsetzt. Der Erfolg resultiert aus der optimalen Interaktion zwischen globaler Fachkompetenz und lokaler Präsenz.

Neustrukturierung und Zentralisierung

Die JENSEN-GROUP hat durch eine Neustrukturierung auch die Informatikdienstleistungen zentralisiert. In diesem Rahmen wurde die bis anhin dezentral organisierte Telefonie ebenfalls neu strukturiert. Die Belegschaft der Firma brauchte bisher parallel zur Sprachkommunikation eine separate Plattform für die Zusammenarbeit. Die neue Lösung sollte Video, Desktop-Sharing und Conferencing sowie Sprachkommunikation unter einem Dach vereinen. Darum hat die JENSEN-GROUP sich für Microsoft Skype for Business, ergänzt mit «first call control», entschieden.

Schritt für Schritt zur neuen Lösung
Beim Übergang vom alten zum neuen System ist man Schritt für Schritt vorgegangen. Zuerst wurde der Skype-for-Business-Client installiert, später das Headset und am Schluss wurden die Nummern portiert. Die neue Lösung hat den Vorteil, dass nur noch eine einzige Telefonanlage betreut werden muss. Zudem lassen sich die alle paar Jahre anfallenden Neuinvestitionen einsparen. Die von den first frame networkers entwickelte Lösung «first call control» erleichtert das Umleiten von Anrufen bei unvorhergesehenen Abwesenheiten. Die ServiceDesk-Mitarbeiter benötigen für das Anrufweiterleitungs-Management keine administrativen Rechte. Die Verwaltung ist über das Web-Interface von «first call control» ganz einfach.

Alles in einem: Voice, Chat, Video, Desktop-Sharing
Die Mitarbeitenden der JENSEN-GROUP gehen nun vermehrt aufeinander zu und kommunizieren mündlich und schriftlich besser. Sie haben die Büronummer immer mit dabei, egal ob im Homeoffice oder irgendwo auf der Welt. Gleichzeitig wurde auch Office 365 eingeführt und damit die Umgebung modernisiert (Exchange und Office). Verschiedene Stand-alone-Tools, die sich über die Jahre angehäuft hatten, wurden eliminiert. Der Anwender kommuniziert jetzt, ob per Voice, Chat, Video oder Desktop-Sharing, ausschliesslich in einer vertrauten Microsoft-Umgebung. Fabian Lutz, Head of IT der JENSEN-GROUP, ist «mit den Leistungen der first frame networkers absolut zufrieden». Er kündigt an, dass «bis Anfang 2017 alle Firmen der JENSEN-GROUP in Europa und Amerika auf Skype for Business umgerüstet und die alten Telefonanlagen ersetzt werden».

UMSETZUNG

  • Die eingesetzten Produkte und Services:
  • Microsoft Windows Server
  • Skype for Business
  • Audiocodes Mediant Gateways
  • Office 365
  • «first call control» zur Steuerung der Anrufweiterleitungen durch den ServiceDesk

 

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