Schutz für sensible Kundendaten

LINK MARKETING SERVICES AG, Luzern

 

Als Unternehmen in der Marktforschung ist der Umgang mit sensiblen Kundendaten für die LINK MARKETING SERVICES AG ein entscheidendes Element im Arbeitsalltag. Während bislang Lösungen verschiedener Anbieter für einen hohen adminstrativen Aufwand sorgten, kann das Unternehmen nun mit einem einheitlichen IT-Security-Konzept von Sophos alle Einfallstore vom Netzwerk über Desktop-Rechner bis hin Servern und mobilen Geräten effektiv schützen.

 

 

Das LINK Institut für Markt- und Sozialforschung ist international tätig und wurde 1981 von Dr. Joseph Stofer und Horst Heidemeyer gegründet. Der Sitz der Aktiengesellschaft befindet sich in Luzern. 1987 kam das Büro in Lausanne dazu. Im Jahr 2000 wurde LINK Zürich eröffnet und 2009 die Niederlassung in Lugano.
Das Institut ist Pionier der computergestützten Telefonbefragungen in Europa. Ebenfalls als erste in der Schweiz hat LINK ab 1998 systematisch in ein 100% telefonisch rekrutiertes Internet-Panel investiert. Heute setzt die LINK zunehmend auf Mobile Research via Smartphones und Tablets und auf integrierte Erhebungen über mehrere Kanäle und Methoden.

Schutz der Kundendaten hat oberste Priorität
Als Marktforschungsunternehmen ist der Schutz von Kundendaten ganz oben auf der Prioritätenliste von LINK. Deshalb betreibt das Unternehmen alle Server selbst und hat sämtliche genutzten Daten im Haus gespeichert, nicht in der Cloud. Es sind diverse Programme und Appliances im Einsatz, um die IT Sicherheit des Unternehmens zu gewährleisten. Diese Produkte wurden bislang über einzelne Konsolen verwaltet und verursachten einen hohen administrativen Aufwand. Zudem waren vor dem Wechsel zu Sophos sowohl Mobile Device Management als auch die VPN Appliance End of Live und mussten abgelöst werden. Mit einem grundlegenden Wechsel sollte die Problematik nicht zueinander passenden IT-Strukturen mit einem Schlag gelöst werden. Primär galt es deshalb zunächst, die IT-Sicherheit zu konsolidieren, VPN-Standleitungen über UTM zu vereinheitlichen sowie zu sichern und ein einheitliches IT-Security-Konzept zu realisieren. Da LINK ein kleines Team ist, war zudem die Unterstützung durch kompetente Partner essentiell für die schnelle und reibungslose Umsetzung des Projekts.

Entlastung durch zentrales Managementsystem
Den Ausschlag für die Zusammenarbeit mit Sophos und first frame gaben letztendlich die positive Erfahrung mit einer Sophos-Lösung für die Verwaltung der Firmen-Tablets und die zentral über ein Online-Portal gesteuerte IT-Sicherheitsstruktur mittels Sophos Central. „Im Rahmen des Auswahlverfahrens ist uns schnell aufgefallen, dass wir alle unsere jetzigen verschiedenen Verwaltungsoberflächen für Anti-Virus, Firewall und Mobile Geräte vereinen können. Sophos bietet mit der Central-Lösung genau diesen Vorteil. Da die Verwaltung über das Internet erfolgt, sind unsere Notebooks gleich mit geschützt, auch ausserhalb des Büros. Wir müssen nicht einmal irgendwelche zusätzlichen Server unterhalten, das mach Sophos für uns und nimmt damit eine Menge Arbeit ab“, formuliert Ulrich Fuchs die Vorteile des Wechsels.
Per Sophos UTM und Endpoint Protection Advanced werden Sicherheitslücken, die bisher durch die komplexe Konfiguration verschiedener Systeme entstanden waren, effektiv vermieden und Intercept X inklusive Deep Learning schützt vor modernen Bedrohungen wie zum Beispiel Zero-Day-Exploits oder Ransomware. Für weitere Entlastung sorgte die Einführung des zentralen Managementsystems mit einer einheitlichen Oberfläche. Zur Einführung war kein Spezialwissen oder Programmieren notwendig, und durch die modulare Systembauweise können auch zukünftige Änderungen schnell vorgenommen werden. Zusätzlich zu den Netzwerk-Systemen nutzt LINK Sophos Central Device Encryption auf rund 50 Clients, um Systeme gezielt mit einer weiteren Sicherheitsebene zu schützen.

Positive Resonanz der Mitarbeiter
Die Resonanz der Mitarbeiter auf die Einführung der Lösung ist sehr positiv. Vor allem durch die nahtlose Integration des neuen Sicherheitssystems konnten in der IT-Abteilung wieder Ressourcen freigestellt werden.
„Die User mussten nicht separat geschult werden, und die Lösungen von Sophos sind verständlich, so dass die meisten Nutzer ohne Weiterbildung z.B. ihr Smartphone in Sophos Mobile Control einrichten konnten“, resümiert Ulrich Fuchs.
Aufgrund des gebündelten Managements der neuen Lösung konnte die angestrebte Entlastung der IT-Abteilung nachhaltig durchgesetzt werden. Fuchs: „Insbesondere die zentrale Bereitstellung neuer Dienste und Policies bringt große Vorteile. Die IT-Abteilung kann sich mit dem Wissen, dass die Systeme entsprechend überwacht werden und sie bei Bedarf informiert wird, ohne Ablenkung auf ihre Aufgaben konzentrieren.“ Zudem bietet die Erweiterung Intercept X einen massiven Mehrwert in Sachen Next-Gen-Schutz und lässt das Unternehmen beruhigt in die Zukunft schauen. Innovative Technologien wie Deep Learning oder Sandboxing erkennen bislang unbekannte Malware wie Zero-Day-Exploits zuverlässig und schalten so eine der aktivsten aktuellen Bedrohungsszenarien effektiv aus.

 

UMSETZUNG
Die eingesetzten Produkte und Services:

  • Sophos SG 450 Cluster
  • Sophos Sandstorm
  • Sophos Central Endpoint Protection Advanced
  • Sophos Central Mobile Control Standard
  • Sophos Central Server Protection Advanced
  • Sophos Central Intercept X
  • Sophos Central Device Encryption

 

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