Hoher Schutz vor Viren und Phishingmails

St. Claraspital AG, Basel

 

Die first frame networkers erhielten vom Basler Claraspital den Auftrag, das Netzwerk des Unternehmens vor den zunehmenden Cyberrisiken bestmöglich zu schützen. Dieses Ziel wurde mit einer Sandbox-Lösung erreicht. Das Spital ist nun vor Viren und Phishingmails gut geschützt.

 

 

Das Claraspital in Basel ist ein privat geführtes Akutspital und ein unverzichtbarer Teil der Gesundheitsversorgung in der Nordwestschweiz. Es zeichnet sich durch hervorragende Behandlungen, umfassende medizinische Kompetenzen und den Betreuungsstandard eines Privatspitals aus. Das Claraspital führt zwei Zentren – das Bauchzentrum und das Tumorzentrum –, ist Referenzspital für Adipositas und betreibt die Spezialitäten Innere Medizin/Endokrinologie, Pneumologie, Urologie, Kardiologie sowie Gynäkologie/Gynäkologische Onkologie. Das bedeutendste rechtsrheinische Akutspital leistet überdies eine erweiterte Grundversorgung mit einem 24-Stunden-Notfall und Ambulatorien. Insgesamt beschäftigt das Claraspital, das in diesem Jahr seinen 90. Geburtstag feiert, rund 1200 Mitarbeitende.

Herausforderung Informationssicherheit
Im Gesundheitswesen ist Informationssicherheit zentral, so auch im Claraspital. Um die in diesem Bereich sehr hochgesteckten Ziele zu erreichen, werden organisatorische sowie technische Hilfsmittel benötigt. Da die Bedrohung durch Viren und Malware, die von den üblichen signaturbasierten Antivirenlösungen nicht mehr erkannt werden (z. B. Verschlüsselungstrojaner), stetig steigt, suchte das Claraspital nach einer passenden Lösung für diese Herausforderung.

Immer gezieltere Attacken
«Früher bot ein klassischer Virenschutz noch ausreichend Schutz vor den meist primitiven Mails mit Schadsoftware. Dies hat sich allerdings in den letzten Jahren stark verändert», erklärt Matthias Klinke, Leiter IT-Infrastruktur-Management St. Claraspital AG. «Heute laufen die Attacken immer öfter sehr gezielt ab. So hatten wir schon seriös scheinende Bewerbungen, deren Anhang ein Worddokument mit Macro enthielt, das eine Ransomware laden wollte.»

Mit FortiGate, FortiMail und FortiSandbox

Die Lösung ist eine Sandbox, die Dateien oder Links auf virtuellen Systemen öffnet und deren Verhalten und Änderungen am System durch einen intelligenten Algorithmus analysiert. Stellt die Sandbox fest, dass die geöffnete Datei diverse verdächtige Modifikationen vornimmt, wird sie als Schadsoftware klassifiziert. Durch den Einsatz dieser Technologie konnte der Schutz vor Viren und Phishingmails im Claraspital deutlich erhöht werden. «Innert weniger Wochen konnten wir so viele URLs mit der Sandbox blocken», bilanziert Matthias Klinke. «Heute arbeiten bei uns im Netzwerk FortiGate, FortiMail und FortiSandbox Hand in Hand zusammen. Ich bin froh über die von den first frame networkers vorgeschlagene Lösung.» Matthias Klinke äussert sich sehr zufrieden über die seit längerer Zeit bestehende Zusammenarbeit mit den first frame networkers, die er als ideale Partner bezeichnet. So sagt er auch, dass «die Betreuung von Netzwerk und Security aus einer Hand für uns absolut Sinn macht».


UMSETZUNG
Die eingesetzten Produkte und Services:

  • FortiSandbox 1000D
  • FortiMail VM
  • FortiGate 300D

 

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