Seit der Akquisition hat sich die Lage jedoch deutlich verändert: Lizenzmodelle, Vertragsbedingungen und Preise werden umstrukturiert. In diesem Blog stellen wir 5 Alternativen vor, vergleichen die Preise und gehen auf Migrationsstrategien ein.
Das Wichtigste in Kürze
Seit der Übernahme von VMware durch Broadcom gibt es starke Veränderungen an der Lizenzierung und an den Kosten. Unternehmen schauen sich jetzt verstärkt nach VMware Alternativen um. VMware bleibt zwar ein zentraler Player im Markt, doch mit HPE Morpheus VM Essentials, Microsoft Hyper-V, Red Hat OpenShift, Proxmox VE oder auch unserem hauseigenen Virtualisierungsdienst first 365 vServer gibt es gute VMware Alternativen.
Welche Option sinnvoll ist, hängt jedoch nicht nur vom Lizenzpreis ab, sondern auch von Betriebsmodell, Know-how, Support, Zielarchitektur und Migrationsrisiko. Entscheidend ist deshalb die eigene Ausgangslage: Wer kurz vor einer Vertragsverlängerung steht, muss anders handeln als ein Unternehmen mit laufendem Mehrjahresvertrag oder eine Organisation, die bereits auf VMware VCF arbeitet. Daraus ergeben sich unterschiedliche Strategien, von der Optimierung der bestehenden Plattform bis hin zum schrittweisen oder vollständigen Wechsel.
Wer eine Migration prüft, sollte in 4 Schritten vorgehen: mit Bestandesaufnahme, Proof of Concept, schrittweisem Rollout und anschliessender Optimierung. Am Ende geht es nicht um die günstigste Alternative, sondern um die Plattform, die wirtschaftlich, technisch und strategisch am besten zur eigenen Situation passt.
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