Leistungsfähiger, flexibler und kostengünstiger – dank zentralisierter Rechenleistung

Ambiente Einrichtungskonzepte AG, Rapperswil

Die Gestaltung und Visualisierung hochwertiger Einrichtungskonzepte erforderten bei Ambiente hohe Rechenleistungen und entsprechende Investitionen. Durch die nun erfolgte Zentralisierung der Rechenleistung entfallen die hohen Investitionskosten. Zudem arbeiten die Teams voll mobil, ortsunabhängig und flexibel.

Seit 1980 realisiert die Ambiente Einrichtungskonzepte AG massgeschneiderte Wohn- und Arbeitswelten. Unter der Leitung von Lorena Diem-Zogg vereint das zwölfköpfige Team beeindruckende 155 Jahre Erfahrung. Die Reise führt von kompetenter Beratung im Showroom bis zu fotorealistischen Renderings – immer mit Fokus auf hochstehenden Service aus einer Hand. Dank langjähriger Partnerschaften mit Marken wie USM, Vitra und vielen mehr entstehen Lösungen, die Design und Professionalität vereinen. Einzigartiges Know-how trifft hier auf Leidenschaft für Einrichtungsgeschichten.

Gesucht: Alternative zu steigenden Investitionskosten

Die Gestaltung hochwertiger Einrichtungskonzepte erfordert bei Ambiente rechenintensive Renderings von Wohn- und Arbeitsräumen. Um diese komplexen Visualisierungen effizient zu berechnen, war das Unternehmen bisher auf kostspielige Hochleistungs-Workstations angewiesen. Angesichts steigender Investitionskosten suchte Ambiente nach wirtschaftlichen und flexiblen Alternativen. Parallel dazu bestand der Wunsch, die bestehende Telefonie zu modernisieren und für die Mitarbeitenden moderne Arbeitsplätze zu schaffen, die ortsunabhängiges Arbeiten problemlos ermöglichen.

Gefunden: Effizienzsteigerung und kalkulierbare Kosten

Durch die Zentralisierung der Rechenleistung profitiert Ambiente von einer deutlichen Effizienzsteigerung und kalkulierbaren Kosten. Da die rechenintensiven Renderings nun auf einem dedizierten Hochleistungssystem laufen, entfallen die hohen Investitionskosten für teure Einzel-Workstations. Ein entscheidender Vorteil für die Mitarbeitenden: Die Notebooks bleiben während der Rechenprozesse vollständig einsatzfähig, was ein unterbrechungsfreies Weiterarbeiten an anderen Projekten ermöglicht. Dank der modernen Telefonie und der neuen Hardware geniessen die Teams zudem volle Mobilität und können ihre gewohnte Leistung nun ortsunabhängig und flexibel erbringen.


Die eingesetzten Produkte und Services:

  • Managed Microsoft Tenant
  • first endpoint update advanced
  • first endpoint vpn advanced


Interview mit Lorena Diem-Zogg, Inhaberin und Geschäftsführerin, Ambiente Einrichtungskonzepte AG, Rapperswil

«Mit Professionalität und Kundenorientierung, aber auch mit dem Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugt»

Frau Diem-Zogg, Ambiente gestaltet Räume der Zukunft – welche Rolle spielt eine moderne IT-Infrastruktur dabei, diesen hohen gestalterischen Anspruch auch technisch umzusetzen?
Massgebend sind die Flexibilität des Arbeitsplatzes sowie die Leistung, die für fotorealistische Renderings und Planungsprogramme gebraucht wird. Wir haben auch immer ein offenes Ohr für neue Hilfsmittel wie zum Beispiel KI.

Was waren bisher die grössten Herausforderungen in Bezug auf Ihre IT-Umgebung?
Flexible Arbeitsplätze waren nicht möglich, auch waren die bisherigen Computer zu langsam für die 3D-Planungen.

Was hat Ihnen in der Beratung durch die first frame networkers ag das Vertrauen gegeben, dass der neu eingeschlagene Weg der richtige für Ambiente ist?
Die first frame networkers haben uns mit ihrer Professionalität und Freundlichkeit, aber auch mit dem Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugt. Dies im Vergleich zu anderen Anbietern.

Wenn Sie an die Zusammenarbeit mit den first frame networkers denken: Was unterscheidet uns in Ihren Augen von anderen IT-Anbietern?
Die first frame networkers sind offen für Neues, knien sich dahinter, um Lösungen zu finden, sie sind kundenorientiert und freundlich.

Hand aufs Herz: Wo lag bei der Umstellung die grösste Knacknuss für Sie und Ihr Team? Was hätte besser laufen können?
Es hat lange gedauert, bis alle PC mit allen Programmen und Einstellungen sauber gelaufen sind. Das hat uns viel Nerven und Energie gekostet. Rückblickend hätten wir uns zusammen mit den first frame networkers noch besser vorbereiten sollen und definieren, was wir wollen und wie es umsetzbar ist.

Welches Feedback erhalten Sie heute von Ihren Mitarbeitenden bezüglich des neuen Systems?
Sie sind sehr happy, dass es jetzt möglich ist, mit dem Notebook beim Kunden, im Showroom oder von zuhause aus zu arbeiten. Auch haben sie die Vorteile der Teams-Telefonie erkannt und sich gut daran gewöhnt.

Herzlichen Dank für das Gespräch und die Einschätzungen aus Ihrer Projekterfahrung.


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