Krankenkasse SLKK / SLKK Versicherungen, Zürich
Im Rahmen der umfassenden IT-Erneuerung wurde die gesamte Server-Infrastruktur der SLKK in das Rechenzentrum der first frame networkers ag überführt. Dadurch spart die SLKK den Betrieb eigener Server ein und profitiert von einer schlanken, zukunftssicheren IT.
Die SLKK wurde 1919 als Schweizerische Lehrerkrankenkasse gegründet und hat sich seither zu einer offenen, mittelgrossen Krankenversicherung mit Sitz in Zürich entwickelt. Heute steht sie allen Einzelpersonen und Familien in der Schweiz offen, die Wert auf persönliche Betreuung, Stabilität, Transparenz und faire Prämien legen. Seit über einem Jahrhundert steht die SLKK für Qualität, Sicherheit und gelebten Service mit Herz. Diese Werte prägen das tägliche Handeln – zuverlässig, menschlich und nah am Leben der Versicherten. An dieser Grundhaltung hat sich bis heute nichts geändert.
Nachdem die SLKK eine komplette Erneuerung der ganzen IT-Umgebung beschlossen hatte, kam der Direktor auf die first frame networkers ag zu, weil er sie durch die Tätigkeit bei einem früheren Kunden kannte. Die historisch gewachsene IT-Infrastruktur der SLKK entsprach nicht mehr den aktuellen Anforderungen. Eine ganzheitliche Modernisierung sämtlicher Bereiche – Server, Netzwerk, Client-Systeme, Telefonie und IT-Security – war notwendig. Besonderes Gewicht legte die SLKK auf die vollständige Ablösung der lokalen Server-Infrastruktur und die konsequente Vermeidung von On-Premises-Betrieb. Darüber hinaus standen die Themen Automatisierung, Sicherheit und umfassende Dokumentation im Fokus – insbesondere im Hinblick auf regulatorische Anforderungen durch Aufsichtsbehörden wie die FINMA und das BAG. Beide Institutionen verlangen eine hohe Nachvollziehbarkeit der IT-Prozesse sowie den Nachweis relevanter ISO-Zertifizierungen.
Im Rahmen der umfassenden IT-Erneuerung wurde die gesamte Server-Infrastruktur der SLKK in das Rechenzentrum der first frame networkers ag überführt. Damit entfällt der Betrieb eigener Server am Standort Zürich vollständig – ein wichtiger Schritt hin zu einer schlanken, zukunftssicheren IT. Durch den Einsatz von Microsoft Autopilot und Intune erfolgen die Bereitstellung von Arbeitsplätzen sowie die Installation der benötigten Software vollständig automatisiert. Intune bildet zugleich die Grundlage für das zentrale Management der Geräte und ermöglicht eine lückenlose Dokumentation. Mit der neuen, vollständig gemanagten Lösung profitiert die SLKK nicht nur von erhöhter Sicherheit und Effizienz, sondern auch von direkter Unterstützung: Anliegen können unkompliziert über das Ticketsystem oder im persönlichen Kontakt mit dem Servicedesk adressiert werden. Der bestehende «first care»-Vertrag garantiert dabei definierte Reaktionszeiten und ein Höchstmass an Verlässlichkeit im täglichen Betrieb.
Interview mit Roland Kleiner, Direktor, Krankenkasse SLKK / SLKK Versicherungen, Zürich
Herr Kleiner, welche Rolle spielt die IT für Ihr Unternehmen?
Die IT ist heute ein zentraler Bestandteil unseres Erfolgs. Sie ist nicht mehr nur eine unterstützende Funktion, sondern ein echter Enabler für unsere Prozesse und Innovationen. Unser Ziel ist, dass die Technologie im Hintergrund zuverlässig läuft, damit sich unsere Mitarbeitenden auf ihre eigentliche Arbeit konzentrieren können. Eine moderne, schlanke und funktionierende IT ist für uns der Schlüssel zu Effizienz und Flexibilität.
Was sind Ihre grössten Herausforderungen in Bezug auf die IT?
Die grösste Herausforderung liegt darin, die Balance zwischen Sicherheit, Stabilität und Benutzerfreundlichkeit zu halten. Wir wollen unseren Kunden und unseren Mitarbeitenden moderne, flexible Tools bieten – ohne dabei Kompromisse bei Datenschutz und Performance einzugehen. Zudem verändert sich die technologische Landschaft rasant, was bedeutet, dass wir kontinuierlich prüfen müssen, was wirklich Mehrwert bringt und was nur «nice to have» ist.
Was gab bei Ihrer Wahl den Ausschlag für die Cloud-Lösung und Managed Services?
Für uns war entscheidend, dass wir uns stärker auf unser Kerngeschäft konzentrieren können. Mit einer Cloud-Lösung und Managed Services haben wir die Möglichkeit, unsere IT schlanker zu halten, Updates und Wartung auszulagern und trotzdem höchste Verfügbarkeit zu gewährleisten. Auch die Skalierbarkeit und die Zukunftssicherheit waren wichtige Argumente – wir wollten eine Lösung, die mit uns mitwächst.
Wie zufrieden sind Sie mit der Zusammenarbeit mit der first frame networkers ag?
Wir sind sehr zufrieden. Besonders schätzen wir die offene Kommunikation und das lösungsorientierte Vorgehen. Es ist spürbar, dass die first frame networkers unsere Bedürfnisse verstehen und pragmatisch umsetzen. Es ist kein typisches Kunde-Dienstleister-Verhältnis, sondern eine echte Partnerschaft auf Augenhöhe.
Was war herausfordernd bei der Implementierung? Was hätte besser laufen sollen?
Wie bei jedem grösseren IT-Projekt gab es Phasen, in denen Abstimmungen oder Prioritäten herausfordernd waren. Wichtig war aber, dass Probleme früh erkannt und gemeinsam gelöst wurden. Rückblickend hätten wir intern vielleicht noch mehr Zeit für Schulungen und Change-Management einplanen sollen – das erleichtert die Umstellung für alle Beteiligten.
Welchen Mehrwert haben Ihre Mitarbeitenden vom neuen System?
Unsere Mitarbeitenden profitieren von deutlich einfacheren Abläufen, schnellerem Zugriff auf Daten und einer besseren Zusammenarbeit – auch standortübergreifend. Viele administrative Aufgaben sind weggefallen, was die Zufriedenheit im Alltag spürbar erhöht hat. Das System arbeitet im Hintergrund zuverlässig, und das ist letztlich das beste Kompliment: Wenn niemand mehr über IT-Probleme spricht, läuft es richtig gut.
Gibt es etwas, das Sie anderen IT-Verantwortlichen mitgeben möchten?
Ich würde sagen: Setzen Sie auf Einfachheit, Transparenz und Partnerschaft. Technologie sollte den Menschen dienen, nicht umgekehrt. Und suchen Sie sich Partner, die Ihre Sprache sprechen – also solche, die nicht nur technisch stark sind, sondern auch Ihre Geschäftsprozesse verstehen. IT ist kein Selbstzweck, sondern ein Werkzeug, das den Erfolg des Unternehmens unterstützen soll.
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